Brief des Präsidenten

Der VLR setzt sich für ein intaktes, vielfältiges und lebendiges "Rottal der drei Kantone" (LU, BE, AG) ein. Er ist aus dem Zusammenschluss der Naturschutzvereine Rottal & Pfaffnau entstanden und arbeitet im Rahmen von Aufwertungen und Neuschaffungen von Lebensräumen mit diversen Partnern zusammen. Besuchen Sie die bezaubernde Landschaft dieses kleinen Tals im Herzen der Schweiz!


Aktuelles

truebel

Am 04. März fand in Melchnau die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Unter Rückblicke finden Sie einen ausführlichen Bericht.
Das laufende Halbjahres-Programm finden Sie hier.

Auch das Programm-2016 unseres Dachverbandes BirdLife Luzern bietet viele interessanten Veranstaltungen. Klicken Sie hier .


kapellhuegelSamstag 02. Juli: Wildheuen und Goldrutenzupfen -
          Pflegeeinsatz am Kapellhügel Altbüron

09:00 - 12:00 Uhr.
Treffpunkt: Parkplatz Mehrzweckanlage Hiltbrunnen, Altbüron

Zu dieser Jahreszeit sind immer auch spannende Tierbeobachtungen in der Magerwiese möglich. Empfohlene Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe, evtl. Schnittwerkzeuge, Hacke/Schaufel.

Leitung: Werner Stirnimann 062 923 50 83


buntspecht

Der Buntspecht ist Vogel des Jahres 2016

Der Buntspecht ist der Vogel des Jahres 2016 des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz. Er ist stark auf das Leben am Baum spezialisiert. Als Vogel des Jahres ist der Buntspecht Botschafter für den Erhalt von grossen alten Bäumen im Siedlungsraum, im Kulturland und im Wald.

Lesen Sie die Pressemitteilung

Ausführliches Informationsmaterial über den Buntspecht finden Sie auch bei www.birdlife.ch


Rottal als starker Pfeiler im Smaragdgebiet Oberaargau

Eisvogel Sieben Gemeinden im oder mit einem Teilgebiet im "Rottal der drei Kantone" beteiligen sich am Smaragdgebiet Oberaargau: Altbüron, Langenthal, Melchnau, Murgenthal, Pfaffnau-St.Urban, Roggwil und Untersteckholz. Gefördert werden im Rottal auch "inoffizielle" Smaragd-Arten wie der Eisvogel.

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Gemeinsamer Einsatz gegen das Drüsige Springkraut

springkraut Prachtvoll rosarotblüht es in Wäldern, entlang von Bächen und in einzelnen Gärten: Das Drüsige Springkraut bietet einen Anblick, der normalerweise das Herz von Blumenliebhabern höher schlagen lässt. Doch leider vermehrt sich das Kraut aus dem fernen Himalaja oftmals ungebremst, wächst oftmals bis zu zwei, drei Meter hohen Pflanzen heran und verdrängt mit dichten Beständen die einheimische Vegetation.

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