
Der VLR setzt sich für ein intaktes, vielfältiges und lebendiges "Rottal der drei Kantone" (LU, BE, AG) ein. Er ist aus dem Zusammenschluss der Naturschutzvereine Rottal & Pfaffnau entstanden und arbeitet im Rahmen von Aufwertungen und Neuschaffungen von Lebensräumen mit diversen Partnern zusammen. Besuchen Sie die bezaubernde Landschaft dieses kleinen Tals im Herzen der Schweiz!
Zum
Auftakt des Vereinsjahres findet am 24. Februar die
Mitgliederversammlung
statt (siehe unten).
Lesen Sie die Einladung
mit Traktandenliste und Protokoll der
letzten Mitgliederversammlung.
Das Veranstaltungsprogramm für das erste Halbjahr 2012 wird Ende Januar den Mitgliedern zugeschickt. Wanderungen, Arbeitseinsätze, Veranstaltungen, Vorträge ..... Neugierig ? Dann klicken Sie hier
Der Mitgliederbrief des Vorstandes beleuchtet einen Aspekt des Lebensraumes Wald, dem im kommenden Jahr unsere spezielle Aufmerksamkeit gelten wird.
Das
alte Jahr ist nicht vergessen. Klicken Sie zum Jahresbericht
2011
des Präsidenten.
Über die Seite Rückblicke
finden Sie weiterhin auch die Berichte über unsere Aktivitäten in 2011.
Treffpunkt
Restaurant Bären, Roggwil
19:00
Uhr Regionales
Buffet ; 20:00 Uhr GV/HV ;
21:00 Uhr Vortrag Willy Jost
Willy Jost ist mit seinem Fotoapparat seit Jahrzehnten viel auch im Oberaargau unterwegs und zeigt uns einige seiner faszinierenden Bilder.
Zur GV/HV sind nicht nur Mitglieder sondern auch Interessierte herzlich eingeladen.
![]() |
Sieben Gemeinden im oder mit einem Teilgebiet im "Rottal der drei Kantone" beteiligen sich am Smaragdgebiet Oberaargau: Altbüron, Langenthal, Melchnau, Murgenthal, Pfaffnau-St.Urban, Roggwil und Untersteckholz. Gefördert werden im Rottal auch "inoffizielle" Smaragd-Arten wie der Eisvogel. |
![]() |
Prachtvoll rosarot blüht es in Wäldern, entlang von Bächen und in einzelnen Gärten: Das Drüsige Springkraut bietet einen Anblick, der normalerweise das Herz von Blumen- liebhabern höher schlagen lässt. Doch leider vermehrt sich das Kraut aus dem fernen Himalaja oftmals ungebremst, wächst oftmals bis zu zwei, drei Meter hohen Pflanzen heran und verdrängt mit dichten Beständen die einheimische Vegetation. |