Hecken von Fischbach bis Pfaffnau

Im Gebiet zwischen dem Fischbacher „Fröscheloch“ (Grenze zu Zell) über den Murhof in St. Urban bis nach Pfaffnau zieren heute Hunderte zusätzliche Meter Hecken die Landschaft. Während der Umsetzung der Güterzusammenlegung Altbüron gab es besonders viele Pflanzeinsätze. Ergänzt wurden die Aktivitäten in diesem Bereich auch mit Hilfe anderer Organisationen, z.B. der Jäger von Fischbach.

Positive Auswirkungen auf die Tierwelt liessen sich schon bald nachweisen. Besonders die dornstrauchreichen Hecken in der Nähe von Magerwiesen und Extensivweiden wurden bereits wenige Jahre nach der Pflanzung vom Neuntöter als Brutplatz gewählt.